OpsFlow — Betrieb planen, durchführen und nachweisen
Der Ops-Planer mit Nachweis: Daily Checks, Schichtübergaben und SLA-Überwachung für Rechenzentren, NOC-Leitstände und Managed Service Provider — auditfest dokumentiert, offline-fähig vor Ort im Datacenter.
OpsFlow im Einsatz
Ein Rundgang von einer Minute und darunter einundzwanzig Ansichten aus der Anwendung, geordnet nach dem Arbeitstag. Wählen Sie eine Station; die Miniaturen wechseln die Ansicht, ein Klick auf das Bild öffnet die Großansicht.
Der Tag auf einem Bildschirm
Wie viele Prüfungen sind dokumentiert, welche SLA-Frist läuft als nächstes ab, wie stand die Woche da — und das je Rechenzentrum. Der SLA-Countdown zählt minutengenau herunter, und die Kacheln lassen sich per Layout-Editor verschieben, in der Breite ändern oder ausblenden.
Der Leitstand: SLA-Countdown mit verbleibenden Minuten, Statusverteilung der letzten sechs Tage, Wochen- und Monatsbilanz und die Compliance je Rechenzentrum.
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Ein Check, der sich nicht wegklicken lässt
Der Assistent führt durch die Prüfungen des Tages: Status per Tastendruck (1 OK, 2 WARN, 3 PROBLEM), Notizfeld mit Formatierung, Textbausteinen und Diktierfunktion, dazu der Verlauf desselben Checks. Was auf WARN oder PROBLEM endet, geht in die Freigabe und wird von einem Zweiten geprüft.
Check 1 von 6: Statusknöpfe per Tastendruck, Notiz mit Formatierung, AutoText und Diktat, SLA-Zeit im Blick — und ein Weg zum Verlauf desselben Checks.
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Die Übergabe ist ein Dokument, kein Zuruf
Vier Schritte je Standort: Checks validieren, SLA und Systemstatus, Highlights und Aufgaben, senden. Die offenen Punkte kommen aus den Prüfungen der Woche und stehen mit Datum und Begründung im Report. Für Prüfer gibt es dieselben Zahlen als Compliance-Bericht — als PDF, HTML oder CSV.
Übergabe erstellen in vier Schritten, je Standort: Wochenbilanz aus Erledigt, Offen, Problemen und Warnungen — und darunter jeder offene Punkt mit Datum und Begründung.
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Dienstplan, Urlaub und Zeiten im selben System
Wer prüft, muss eingeteilt sein. Der Dienstplan reicht über einen Horizont von bis zu 14 Wochen und lässt sich automatisch zuweisen; Urlaub, Wartungsfenster und Arbeitszeiten hängen daran. Damit klärt sich vor der Schicht, was in der Schicht sonst nachträglich geklärt werden müsste.
Dienstplan über bis zu 14 Wochen, Früh- und Spätschicht je Tag, Tagesnotiz — und eine automatische Zuweisung für den Rest.
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Ihre Standorte, Ihre Regeln, Ihre Anbindungen
Standorte, Rechenzentren, Assets und Dienste werden einmal angelegt — bei Bedarf per CSV-Massenimport — und danach von Checks, Dienstplan und Berichten gemeinsam benutzt. SLA-Zeit, Freigabepflicht und Archivierung sind Regeln, keine Absprachen. Nach außen sprechen HaloPSA, Teams, Checkmk, SMTP, Webhooks und eine REST-Schnittstelle.
Standorte, Rechenzentren, Hallen, Assets und Dienste als eine Struktur — inklusive Massenimport per CSV.
1 / 8Ihre Prüfungen, nicht unsere Vorlagen
Kein Betrieb prüft wie der andere. Ein Check entsteht deshalb über fünf Reiter — von der Freigabepflicht bis zum Notfallkontakt. Eingerichtet wird einmal, durchgeführt wird täglich.
Was geprüft wird — und ob jemand gegenzeichnet
Name, Kategorie und Beschreibung des Checks. Hier entscheidet sich auch, ob eine Freigabe nötig ist (immer oder nur bei WARN/PROBLEM), ob der Check nur nach einem QR- oder NFC-Scan vor Ort abgeschlossen werden darf, und ob Feiertage und Wochenenden übersprungen werden.
Name, Kategorie und Beschreibung des Checks. Hier entscheidet sich auch, ob eine Freigabe nötig ist (immer oder nur bei WARN/PROBLEM), ob der Check nur nach einem QR- oder NFC-Scan vor Ort abgeschlossen werden darf, und ob Feiertage und Wochenenden übersprungen werden.
An welchem System der Check hängt
Standort, Rechenzentrum und das konkrete System oder der Dienst. Dazu die Runbook-URL, die im Fall WARN oder PROBLEM angezeigt wird — und die Abhängigkeit von einem vorhergehenden Check, damit die Reihenfolge stimmt.
Standort, Rechenzentrum und das konkrete System oder der Dienst. Dazu die Runbook-URL, die im Fall WARN oder PROBLEM angezeigt wird — und die Abhängigkeit von einem vorhergehenden Check, damit die Reihenfolge stimmt.
Womit geprüft wird — von Hand oder gemessen
Ein Werkzeug samt Host, URL oder Pfad und optionalen Parametern. Wahlweise als Crawler-Check, bei dem der Operator jede gemeldete Anomalie einzeln bewerten muss, oder mit Checkmk-Echtzeitprüfung, die den Status während der Durchführung live abruft.
Ein Werkzeug samt Host, URL oder Pfad und optionalen Parametern. Wahlweise als Crawler-Check, bei dem der Operator jede gemeldete Anomalie einzeln bewerten muss, oder mit Checkmk-Echtzeitprüfung, die den Status während der Durchführung live abruft.
Ein Check, mehrere Systeme
Wer sechs Server nach demselben Muster prüft, legt nicht sechs Checks an, sondern einen mit sechs Systemprüfungen. Der Operator arbeitet sie in einem Durchgang ab, die Auswertung bleibt trotzdem je System nachvollziehbar.
Wer sechs Server nach demselben Muster prüft, legt nicht sechs Checks an, sondern einen mit sechs Systemprüfungen. Der Operator arbeitet sie in einem Durchgang ab, die Auswertung bleibt trotzdem je System nachvollziehbar.
Anleitung und Notfallkontakt hängen am Check
Runbooks und Notfallverfahren werden dem Check zugewiesen, ebenso die Supportkontakte für die Eskalation. Wer nachts vor einem Problem steht, sucht nicht im Wiki — die Anleitung und die Nummer stehen an der Prüfung, die das Problem gemeldet hat.
Runbooks und Notfallverfahren werden dem Check zugewiesen, ebenso die Supportkontakte für die Eskalation. Wer nachts vor einem Problem steht, sucht nicht im Wiki — die Anleitung und die Nummer stehen an der Prüfung, die das Problem gemeldet hat.
Vier Betriebe, ein wiederkehrendes Problem
Geplant wird im Dienstplan, geprüft wird auf Papier, nachgewiesen wird — wenn es gut geht — in einer Tabelle. OpsFlow führt die drei Schritte zusammen.
Rechenzentren & NOC-Leitstände
Statt Excel-Listen ohne Nachweis: Checks mit SLA-Countdown, QR-Verifikation am Rack und einem Audit-Trail, der die Frage „wer war wann wo?" beantwortet.
Managed Service Provider
Eine eigene, isolierte Instanz je Endkunde — mit Auswertung je Kunde. Kein geteilter Datentopf, den Sie im Ausschreibungsgespräch erklären müssten.
Regulierte Branchen
Automotive, Finanz, Gesundheit, KRITIS: EU-Hosting, Auftragsverarbeitungsvertrag in der Anwendung, Vier-Augen-Freigaben und ein revisionssicheres Protokoll mit Vorher-Nachher-Ständen.
IT-Betrieb im Schichtmodell
Dienstplan, Rufbereitschafts-Rotation, Schichtübergabe und Zeiterfassung liegen im selben System — statt in drei Werkzeugen, die niemand miteinander abgleicht.
Nachweisführung für Audits und SLA-Prüfungen
Regulierte Branchen verlangen Nachweise: Wer hat wann welchen Check am welchem Rack durchgeführt? OpsFlow verbindet Schichtplanung, Daily Checks und revisionssichere Dokumentation in einer Anwendung.
Physischer Nachweis
QR-Code- und NFC-Verifikation am Rack: Check-Ergebnisse lassen sich erst nach physischem Scan erfassen — Anwesenheit wird beweisbar.
SLA im Blick
Sekundengenauer SLA-Countdown mit mehrstufiger Eskalation über In-App, E-Mail und Teams — bevor aus einer Frist ein Vertragsbruch wird.
Saubere Übergaben
Digitales Schichtbuch, Schicht-Chat und automatische Übergabe-Reports mit Compliance-KPIs, Warnungen und SLA-Verstößen als PDF.
Was OpsFlow mitbringt
Sechzehn Punkte, je einer pro Zeile — damit Sie in einer Minute wissen, ob das Nötige dabei ist.
- Leitstand-Cockpit
- Dashboard aus verschiebbaren Kacheln, drei Themes.
- Offline-First
- Arbeitet ohne Netz im Serverraum, synchronisiert später.
- Check-Vorlagen
- System, Abhängigkeit, SLA-Frist und Eskalation je Check.
- SLA & Eskalation
- Countdown auf die Sekunde, mehrstufig über App, Mail, Teams.
- Rack-Verifikation
- QR- und NFC-Scan am Schrank, auf Wunsch als Pflicht.
- Vier-Augen-Freigabe
- Was auf WARN oder PROBLEM endet, prüft ein Zweiter.
- Schichtbuch & Übergabe
- Übergabe-Report als PDF mit Compliance-Kennzahlen.
- Dienstplan & Rufbereitschaft
- Schichten, Rotation, Urlaub und Feiertage in einem Kalender.
- Zeiterfassung
- Stempeluhr mit Arbeitszeitmodell, Soll und Saldo.
- Wartungsfenster
- Geplante Fenster im selben Kalender wie die Prüfungen.
- Topologie mit Abhängigkeiten
- Sichtbar wird, was ein Ausfall mitzieht.
- Audit-Log
- Revisionssicheres Protokoll mit Vorher-Nachher-Stand.
- Integrationen
- HaloPSA, Checkmk, Teams, SMTP, Webhooks und REST.
- SSO & Zwei-Faktor
- Entra ID, Okta oder Google Workspace (OIDC), dazu TOTP.
- Sicherung & Export
- Backups, Wiederherstellung, Datenexport nach Art. 20.
- On-Premises
- MSI-Installer als Windows-Dienst, kein npm auf dem Server.
Eine Datenbank pro Kunde — physisch getrennt
Eine Datenbank je Kunde
Konsequent single-tenant: eigene, isolierte Datenbank in einem EU-/deutschen Rechenzentrum. Kein geteilter Datentopf, den Sie im Ausschreibungsgespräch erklären müssten.
Anmeldung und Freigaben
SSO über Entra ID, Okta oder Google Workspace (OIDC), TOTP als zweiter Faktor, rollenbasierte Rechte und Vier-Augen-Freigaben.
Vertrag und Ausstieg
Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO direkt in der Anwendung, vollständiger Datenexport nach Art. 20 als Selbstbedienung — oder Betrieb im eigenen Haus.
Ein Preis je Standort statt je Nutzer
Schichtteams teilen sich Geräte. Deshalb zahlen Sie für den Standort, nicht für jeden Operator — und wachsen mit der Zahl Ihrer Rechenzentren, nicht mit der Personalliste.
49 € / Standort / Monat
Ein Leitstand, kleines Team
- Bis zu 5 Operatoren
- Daily Checks mit QR-Scan
- Digitales Schichtbuch
- Schichtübergabe-Protokoll
99 € / Standort / Monat
Der auditfeste Vollausbau
- Operatoren unbegrenzt
- NFC-Nachweis am Rack
- SLA-Countdown & Eskalation
- Audit-fertige PDF-Reports
- Offline-Modus im Datacenter
Auf Anfrage
Mehrere Standorte, eigene Vorgaben
- Standort-Staffelpreise
- On-Premises-Betrieb
- SIEM- & API-Anbindung
- Eigene Check-Vorlagen mit uns erstellt
Ein Preis je Standort, unabhängig von der Zahl der Operatoren · monatlich kündbar · Ihre Daten liegen in einer eigenen Datenbank und lassen sich jederzeit vollständig exportieren. Alle Preise netto zzgl. USt.; die Zuordnung der Funktionen zu den Editionen wird bei Vertragsschluss verbindlich bestätigt.
Sechs Dinge, die nach der Einführung anders laufen
Nicht was die Software kann, sondern was im Leitstand anders ist — und darunter die Fragen, die vor einer Entscheidung übrig bleiben.
Die Frage „wurde das geprüft?" ist beantwortet
Jeder Check trägt Zeitpunkt, Person und — wenn gefordert — den Scan am Rack. Der Audit-Trail hält Vorher- und Nachher-Stand fest.
Eine SLA-Frist läuft nicht mehr unbemerkt ab
Der Countdown zählt sekundengenau herunter, warnt gelb unter 30 Minuten und eskaliert mehrstufig, bevor aus der Frist ein Vertragsbruch wird.
Die Schichtübergabe steht als Dokument, nicht im Kopf
Übergabe-Report als PDF mit offenen Punkten, Warnungen und SLA-Verstößen — auch dann, wenn die Ablösung zehn Minuten zu spät kommt.
Der Ausfall des Netzes stoppt die Arbeit nicht
Erledigte Prüfungen, Planänderungen und Anträge werden vor Ort zwischengespeichert und synchronisieren sich, sobald die Verbindung zurück ist.
Der Auditor bekommt Belege statt Beteuerungen
Revisionssicheres Protokoll, Vier-Augen-Freigaben, Auftragsverarbeitungsvertrag in der Anwendung und Hosting in EU/DE.
Arbeitszeit und Schichtplan liegen beieinander
Stempeluhr im Kopfbereich, Arbeitszeitmodelle mit Soll und Saldo, Auswertung je Operator — im selben System wie der Dienstplan.
Was Interessenten uns vor dem Kauf fragen
Wir führen unsere Checks bisher in einer Tabelle. Was ändert sich?
Eine Tabelle kennt weder Schicht noch Standort noch Frist. Sie kann nicht eskalieren, wenn ein Check liegen bleibt, sie belegt nicht, dass jemand am Rack war, und sie hält nicht fest, wer wann was geändert hat. Genau diese vier Dinge sind der Unterschied — die Checkliste selbst können Sie eins zu eins übernehmen.
Wir haben schon ein ITSM-System. Brauchen wir OpsFlow zusätzlich?
Ein Ticketsystem beantwortet, was gemeldet wurde. OpsFlow beantwortet, was planmäßig getan wurde — auch wenn niemand etwas gemeldet hat. Beides greift ineinander: OpsFlow lässt sich über HaloPSA, CheckMK, Teams und SMTP anbinden, statt Ihr Ticketsystem zu ersetzen.
Wo liegen die Daten, und wer kommt daran?
Jeder Kunde bekommt eine eigene, isolierte Datenbank in einem EU-/deutschen Rechenzentrum — kein geteilter Datentopf. Der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO wird direkt in der Anwendung geschlossen, der vollständige Datenexport nach Art. 20 steht als Selbstbedienung bereit. Wer es lieber im eigenen Haus hat, betreibt OpsFlow als Windows-Dienst.
Funktioniert das im Serverraum ohne Empfang?
Ja. Erledigte Prüfungen, Schichtplanänderungen und Anträge werden lokal zwischengespeichert und synchronisieren sich im Hintergrund, sobald wieder Verbindung besteht. Die mobile Ansicht ist für genau diesen Einsatz gebaut — mit Notfallkontakten zum Antippen und Direktlinks zu den Runbooks.
Wie melden sich unsere Leute an?
Über Ihren eigenen Identitätsanbieter: Entra ID, Okta oder Google Workspace per OIDC, auf Wunsch mit TOTP als zweitem Faktor. Die Rechte sind rollenbasiert — externe Techniker lesen, schreiben darf nur der eingeteilte Wochenschicht-Operator.
Warum kostet OpsFlow je Standort und nicht je Nutzer?
Weil Schichtteams sich Geräte teilen und die Zahl der Rechenzentren die ehrliche Wachstumsachse ist. Ein Leitstand mit zwölf Operatoren zahlt dasselbe wie einer mit vier — Sie müssen niemanden vom Zugang ausschließen, um Lizenzkosten zu sparen.
Sehen Sie OpsFlow an Ihrem eigenen Leitstand
Nennen Sie uns zwei oder drei Ihrer täglichen Prüfungen — wir legen sie vorab an, damit die Vorführung Ihr Betrieb ist und nicht unser Demobestand.
Live-Demo für Ihren Leitstand
Wir zeigen Ihnen OpsFlow anhand Ihrer realen Check- und Schichtprozesse — remote oder direkt bei Ihnen im Rechenzentrum.
Hinweis: Anfragen werden zunächst KI-gestützt vorqualifiziert und bei Bedarf persönlich übernommen.