NOC LEITSTAND // DAILY CHECKS // JETZT VERFÜGBAR

OpsFlow — Betrieb planen, durchführen und nachweisen

Der Ops-Planer mit Nachweis: Daily Checks, Schichtübergaben und SLA-Überwachung für Rechenzentren, NOC-Leitstände und Managed Service Provider — auditfest dokumentiert, offline-fähig vor Ort im Datacenter.

Ab 49 € je Standort / Monat — nicht je Nutzer  ·  OpsFlow im Einsatz ansehen →
Produktbox OpsFlow: Serverschrank mit großem Prüfhaken aus einem QR-Scan

OpsFlow im Einsatz

Ein Rundgang von einer Minute und darunter einundzwanzig Ansichten aus der Anwendung, geordnet nach dem Arbeitstag. Wählen Sie eine Station; die Miniaturen wechseln die Ansicht, ein Klick auf das Bild öffnet die Großansicht.

OpsFlow im Video Video folgt in Kürze KI-generiert · EU AI Act Art. 50
OpsFlow — Dashboard
OpsFlow-Dashboard mit SLA-Countdown, Sechs-Tage-Statusverteilung, Wochen- und Monatswerten sowie Compliance je Rechenzentrum
Der Leitstand: SLA-Countdown mit verbleibenden Minuten, Statusverteilung der letzten sechs Tage, Wochen- und Monatsbilanz und die Compliance je Rechenzentrum.

Der Tag auf einem Bildschirm

Wie viele Prüfungen sind dokumentiert, welche SLA-Frist läuft als nächstes ab, wie stand die Woche da — und das je Rechenzentrum. Der SLA-Countdown zählt minutengenau herunter, und die Kacheln lassen sich per Layout-Editor verschieben, in der Breite ändern oder ausblenden.

Der Leitstand: SLA-Countdown mit verbleibenden Minuten, Statusverteilung der letzten sechs Tage, Wochen- und Monatsbilanz und die Compliance je Rechenzentrum.

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Ihre Prüfungen, nicht unsere Vorlagen

Kein Betrieb prüft wie der andere. Ein Check entsteht deshalb über fünf Reiter — von der Freigabepflicht bis zum Notfallkontakt. Eingerichtet wird einmal, durchgeführt wird täglich.

OpsFlow — Check bearbeiten · Basis
Check bearbeiten, Reiter Basis: Name, Kategorie, Beschreibung, Freigabepflicht und QR-/NFC-Zwang
Name, Kategorie und Beschreibung des Checks. Hier entscheidet sich auch, ob eine Freigabe nötig ist (immer oder nur bei WARN/PROBLEM), ob der Check nur nach einem QR- oder NFC-Scan vor Ort abgeschlossen werden darf, und ob Feiertage und Wochenenden übersprungen werden.

Was geprüft wird — und ob jemand gegenzeichnet

Name, Kategorie und Beschreibung des Checks. Hier entscheidet sich auch, ob eine Freigabe nötig ist (immer oder nur bei WARN/PROBLEM), ob der Check nur nach einem QR- oder NFC-Scan vor Ort abgeschlossen werden darf, und ob Feiertage und Wochenenden übersprungen werden.

Name, Kategorie und Beschreibung des Checks. Hier entscheidet sich auch, ob eine Freigabe nötig ist (immer oder nur bei WARN/PROBLEM), ob der Check nur nach einem QR- oder NFC-Scan vor Ort abgeschlossen werden darf, und ob Feiertage und Wochenenden übersprungen werden.

Vier Betriebe, ein wiederkehrendes Problem

Geplant wird im Dienstplan, geprüft wird auf Papier, nachgewiesen wird — wenn es gut geht — in einer Tabelle. OpsFlow führt die drei Schritte zusammen.

Rechenzentren & NOC-Leitstände

Statt Excel-Listen ohne Nachweis: Checks mit SLA-Countdown, QR-Verifikation am Rack und einem Audit-Trail, der die Frage „wer war wann wo?" beantwortet.

Managed Service Provider

Eine eigene, isolierte Instanz je Endkunde — mit Auswertung je Kunde. Kein geteilter Datentopf, den Sie im Ausschreibungsgespräch erklären müssten.

Regulierte Branchen

Automotive, Finanz, Gesundheit, KRITIS: EU-Hosting, Auftragsverarbeitungsvertrag in der Anwendung, Vier-Augen-Freigaben und ein revisionssicheres Protokoll mit Vorher-Nachher-Ständen.

IT-Betrieb im Schichtmodell

Dienstplan, Rufbereitschafts-Rotation, Schichtübergabe und Zeiterfassung liegen im selben System — statt in drei Werkzeugen, die niemand miteinander abgleicht.

Nachweisführung für Audits und SLA-Prüfungen

Regulierte Branchen verlangen Nachweise: Wer hat wann welchen Check am welchem Rack durchgeführt? OpsFlow verbindet Schichtplanung, Daily Checks und revisionssichere Dokumentation in einer Anwendung.

Physischer Nachweis

QR-Code- und NFC-Verifikation am Rack: Check-Ergebnisse lassen sich erst nach physischem Scan erfassen — Anwesenheit wird beweisbar.

SLA im Blick

Sekundengenauer SLA-Countdown mit mehrstufiger Eskalation über In-App, E-Mail und Teams — bevor aus einer Frist ein Vertragsbruch wird.

Saubere Übergaben

Digitales Schichtbuch, Schicht-Chat und automatische Übergabe-Reports mit Compliance-KPIs, Warnungen und SLA-Verstößen als PDF.

Was OpsFlow mitbringt

Sechzehn Punkte, je einer pro Zeile — damit Sie in einer Minute wissen, ob das Nötige dabei ist.

Leitstand-Cockpit
Dashboard aus verschiebbaren Kacheln, drei Themes.
Offline-First
Arbeitet ohne Netz im Serverraum, synchronisiert später.
Check-Vorlagen
System, Abhängigkeit, SLA-Frist und Eskalation je Check.
SLA & Eskalation
Countdown auf die Sekunde, mehrstufig über App, Mail, Teams.
Rack-Verifikation
QR- und NFC-Scan am Schrank, auf Wunsch als Pflicht.
Vier-Augen-Freigabe
Was auf WARN oder PROBLEM endet, prüft ein Zweiter.
Schichtbuch & Übergabe
Übergabe-Report als PDF mit Compliance-Kennzahlen.
Dienstplan & Rufbereitschaft
Schichten, Rotation, Urlaub und Feiertage in einem Kalender.
Zeiterfassung
Stempeluhr mit Arbeitszeitmodell, Soll und Saldo.
Wartungsfenster
Geplante Fenster im selben Kalender wie die Prüfungen.
Topologie mit Abhängigkeiten
Sichtbar wird, was ein Ausfall mitzieht.
Audit-Log
Revisionssicheres Protokoll mit Vorher-Nachher-Stand.
Integrationen
HaloPSA, Checkmk, Teams, SMTP, Webhooks und REST.
SSO & Zwei-Faktor
Entra ID, Okta oder Google Workspace (OIDC), dazu TOTP.
Sicherung & Export
Backups, Wiederherstellung, Datenexport nach Art. 20.
On-Premises
MSI-Installer als Windows-Dienst, kein npm auf dem Server.

Eine Datenbank pro Kunde — physisch getrennt

Eine Datenbank je Kunde

Konsequent single-tenant: eigene, isolierte Datenbank in einem EU-/deutschen Rechenzentrum. Kein geteilter Datentopf, den Sie im Ausschreibungsgespräch erklären müssten.

Anmeldung und Freigaben

SSO über Entra ID, Okta oder Google Workspace (OIDC), TOTP als zweiter Faktor, rollenbasierte Rechte und Vier-Augen-Freigaben.

Vertrag und Ausstieg

Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO direkt in der Anwendung, vollständiger Datenexport nach Art. 20 als Selbstbedienung — oder Betrieb im eigenen Haus.

Single-Tenant · EU/DE · On-Premises-Option

Ein Preis je Standort statt je Nutzer

Schichtteams teilen sich Geräte. Deshalb zahlen Sie für den Standort, nicht für jeden Operator — und wachsen mit der Zahl Ihrer Rechenzentren, nicht mit der Personalliste.

STARTER

49 € / Standort / Monat

Ein Leitstand, kleines Team

  • Bis zu 5 Operatoren
  • Daily Checks mit QR-Scan
  • Digitales Schichtbuch
  • Schichtübergabe-Protokoll
Starter anfragen
EMPFOHLEN PROFESSIONAL

99 € / Standort / Monat

Der auditfeste Vollausbau

  • Operatoren unbegrenzt
  • NFC-Nachweis am Rack
  • SLA-Countdown & Eskalation
  • Audit-fertige PDF-Reports
  • Offline-Modus im Datacenter
Professional anfragen
ENTERPRISE

Auf Anfrage

Mehrere Standorte, eigene Vorgaben

  • Standort-Staffelpreise
  • On-Premises-Betrieb
  • SIEM- & API-Anbindung
  • Eigene Check-Vorlagen mit uns erstellt
Enterprise anfragen

Ein Preis je Standort, unabhängig von der Zahl der Operatoren · monatlich kündbar · Ihre Daten liegen in einer eigenen Datenbank und lassen sich jederzeit vollständig exportieren. Alle Preise netto zzgl. USt.; die Zuordnung der Funktionen zu den Editionen wird bei Vertragsschluss verbindlich bestätigt.

Sechs Dinge, die nach der Einführung anders laufen

Nicht was die Software kann, sondern was im Leitstand anders ist — und darunter die Fragen, die vor einer Entscheidung übrig bleiben.

Die Frage „wurde das geprüft?" ist beantwortet

Jeder Check trägt Zeitpunkt, Person und — wenn gefordert — den Scan am Rack. Der Audit-Trail hält Vorher- und Nachher-Stand fest.

Eine SLA-Frist läuft nicht mehr unbemerkt ab

Der Countdown zählt sekundengenau herunter, warnt gelb unter 30 Minuten und eskaliert mehrstufig, bevor aus der Frist ein Vertragsbruch wird.

Die Schichtübergabe steht als Dokument, nicht im Kopf

Übergabe-Report als PDF mit offenen Punkten, Warnungen und SLA-Verstößen — auch dann, wenn die Ablösung zehn Minuten zu spät kommt.

Der Ausfall des Netzes stoppt die Arbeit nicht

Erledigte Prüfungen, Planänderungen und Anträge werden vor Ort zwischengespeichert und synchronisieren sich, sobald die Verbindung zurück ist.

Der Auditor bekommt Belege statt Beteuerungen

Revisionssicheres Protokoll, Vier-Augen-Freigaben, Auftragsverarbeitungsvertrag in der Anwendung und Hosting in EU/DE.

Arbeitszeit und Schichtplan liegen beieinander

Stempeluhr im Kopfbereich, Arbeitszeitmodelle mit Soll und Saldo, Auswertung je Operator — im selben System wie der Dienstplan.

Was Interessenten uns vor dem Kauf fragen

Wir führen unsere Checks bisher in einer Tabelle. Was ändert sich?

Eine Tabelle kennt weder Schicht noch Standort noch Frist. Sie kann nicht eskalieren, wenn ein Check liegen bleibt, sie belegt nicht, dass jemand am Rack war, und sie hält nicht fest, wer wann was geändert hat. Genau diese vier Dinge sind der Unterschied — die Checkliste selbst können Sie eins zu eins übernehmen.

Wir haben schon ein ITSM-System. Brauchen wir OpsFlow zusätzlich?

Ein Ticketsystem beantwortet, was gemeldet wurde. OpsFlow beantwortet, was planmäßig getan wurde — auch wenn niemand etwas gemeldet hat. Beides greift ineinander: OpsFlow lässt sich über HaloPSA, CheckMK, Teams und SMTP anbinden, statt Ihr Ticketsystem zu ersetzen.

Wo liegen die Daten, und wer kommt daran?

Jeder Kunde bekommt eine eigene, isolierte Datenbank in einem EU-/deutschen Rechenzentrum — kein geteilter Datentopf. Der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO wird direkt in der Anwendung geschlossen, der vollständige Datenexport nach Art. 20 steht als Selbstbedienung bereit. Wer es lieber im eigenen Haus hat, betreibt OpsFlow als Windows-Dienst.

Funktioniert das im Serverraum ohne Empfang?

Ja. Erledigte Prüfungen, Schichtplanänderungen und Anträge werden lokal zwischengespeichert und synchronisieren sich im Hintergrund, sobald wieder Verbindung besteht. Die mobile Ansicht ist für genau diesen Einsatz gebaut — mit Notfallkontakten zum Antippen und Direktlinks zu den Runbooks.

Wie melden sich unsere Leute an?

Über Ihren eigenen Identitätsanbieter: Entra ID, Okta oder Google Workspace per OIDC, auf Wunsch mit TOTP als zweitem Faktor. Die Rechte sind rollenbasiert — externe Techniker lesen, schreiben darf nur der eingeteilte Wochenschicht-Operator.

Warum kostet OpsFlow je Standort und nicht je Nutzer?

Weil Schichtteams sich Geräte teilen und die Zahl der Rechenzentren die ehrliche Wachstumsachse ist. Ein Leitstand mit zwölf Operatoren zahlt dasselbe wie einer mit vier — Sie müssen niemanden vom Zugang ausschließen, um Lizenzkosten zu sparen.

Sehen Sie OpsFlow an Ihrem eigenen Leitstand

Nennen Sie uns zwei oder drei Ihrer täglichen Prüfungen — wir legen sie vorab an, damit die Vorführung Ihr Betrieb ist und nicht unser Demobestand.

Vorführung anfragen Preise ansehen

Live-Demo für Ihren Leitstand

Wir zeigen Ihnen OpsFlow anhand Ihrer realen Check- und Schichtprozesse — remote oder direkt bei Ihnen im Rechenzentrum.

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Hinweis: Anfragen werden zunächst KI-gestützt vorqualifiziert und bei Bedarf persönlich übernommen.